Funktionsweise

Die grundsätzliche Funktionsweise der A²OB-Engine ist denkbar einfach:

der Administrator sichert die gewünschten Anwenderdaten in der Freigabe der Transfer-Festplatte (BTD - Backup-Transfer-Disk).

Ist dies geschehen trennt sich die A²OB-System vom NW und aktiviert die Hintergrundplatte (Archiv-A, -B oder -C), welche in der betreffenden Woche gerade aktiv sein soll. Ab jetzt ist das A²OB-System völlig autonom.

Während der Offline-Phase werden die Anwenderdaten (bei getrenntem Netzwerk!) von der BTD auf die aktuelle Hintergrundplatte synchronisiert.

Die aktuelle Freigabe wird auf den nächsten Wochentag verschoben, das bis dahin gültige Verzeichnis wird auf schreibgeschützt (read-only) gesetzt und die ab dann gültige Freigabe (mit den Daten der Vorwoche) wird mit schreibrechten versehen. Dieser 7 Tage alte Datenbestand wird abschließend noch mit dem aktuellen Datenbestand des Vortages synchronisiert. Damit wird gewährleistet das die über das Netzwerk zu übertrangenden Datenmengen möglichst gering bleiben und das Zeitfenster für den Kopiervorgang aus dem NW genügend groß bleibt.

Die Hintergrund-Festplatte wird logisch getrennt und physikalisch ausgeschaltet, wodurch sich durch das Wechselschaltprinzip automatisch das Netzwerk aktiviert. A²OB-System ist wieder per VNC erreichbar und die Archiv-Festplatten sind vollständigt geschützt, da Stromlos.